Verfasst von: brauser in: 8. Juni 2009

Das kostenlose Online Spiel „Ikariam“ von Gameforge hat kürzlich bei der Verleihung des ersten Deutschen Computerspielpreises den Preis für das „beste Browsergame“ gewonnen. Besonders überzeugend fand die Jury die schöne Grafik und den spannenden Spielablauf.
Bei „Ikariam“ wird der Spieler mitten in die Antike versetzt. Dort muss er auf einer Insel im Meer eine blühende Metropole aufbauen und diese vor Feinden schützen. Dies gelingt ihm indem er mit den Mitspielern Handel treibt und Allianzen gründet um gemeinsam Angriffe verfeindeter Völker abzuwehren. Dabei führen den Spieler viele verschiedene Strategien zum Erfolg. Es bleibt ihm überlassen ob er den Schwerpunkt auf Wirtschaft, Forschung oder Militär legt. Diese spannende Kombination aus Handel, Kriegskunst und Diplomatie stellt den Spieler vor immer neue Herausforderungen und lässt Langeweile erst gar nicht aufkommen.
Klaas Kersting, Chef von Gameforge nahm den Preis für das beste Browsergame mit Freude entgegen und sagte: „Unsere Entwickler haben viel Herzblut in dieses Projekt gesteckt und der Preis zeigt, dass Online-Games sich nicht hinter aktuellen Computer- und Konsolenspielen verstecken müssen. Immerhin spielen mehr als zwei Millionen Menschen weltweit regelmäßig Ikariam, davon mehr als eine Million sogar jeden Tag.„
„Ikariam“ ist grundsätzlich kostenlos, bietet aber auch einen optionalen Bezahlinhalt, der im Vergleich zur kostenlosen Variante jedoch wenig Vorteile bietet. Eine umfangreiche Hilfefunktion unterstützt den Spieler bei Fragen und Problemen.
Hier geht’s zum kostenlosen Browsergame Ikariam.
Ikariam ist kein Spiel für Leute die keine Geduld haben.
Man fängt auf einer einsamen Insel an sein Imperium aufzubauen.
Rathaus, Hafen, Stadtmauer, Akademie….alles braucht seine Zeit.
Rohstoffe bekommt man je nach Anzahl der Leute die in den verschiedenen Werken arbeiten.
Am Anfang kann man nur Holz abbauen… Wenn man dann aber Wohlstand erforscht hat auch
die Luxusgüter Marmor, Kristall, Wein und Schwefel.
Je größer die Gebäude werden desto mehr Rohstoffe und Zeit müßen investiert werden. Gleichzeitig muß man auch noch daran denken die Werke auf den Inseln auszubauen.
Die günstigste Startinsel ist eine Marmorinsel da der Marmor auch schonam Anfang auch für den Bau der Gebäude gebraucht wird. Kristall benötigt man für den Bau der Akademien mit deren Hilfe die Forschung vorangetrieben wird und kann somit als zweitbeste Starterinsel gewertet werden. Die nächste im Bunde ist die Weininsel die später gebraucht wird um Wein in den Tavernen zu haben der die Zufriedenheit der Städte und somit auch die Einwohnerzahlen steigen lässt. Je mehr Einwohner, desto mehr Geld oder Rohstoffe bekommt man.
Und last but not least gibt es da noch die Schwefelinseln die für den Aufbau des Militärs zuständig sind.
Wenn man seinen Palast einmal gebaut hat kann man die nächste Insel kolonisieren…
Es sollte aber spätestens nach der vierten Insel darauf geachtet werden die Stadthaltersitze, die der Palaststufe immer angepasst sein sollten, vor der Neukollonisierung einer Insel immer auf dem gleichen Stand sind da einen sonst die Korruption der Städte auffressen kann….
Das Spiel existiert noch nicht in seiner endgültigen Form und wird unregelmäßig weiterentwickelt…..
Ich spiele mitlerweile über ein Jahr und mir ist noch nicht langweilig geworden…..
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1 | Randolf
16. Juni 2009 um 3:54
hi, echt ein gutes Spiel, bin hier durch deinen Eintrag nachdem ich den auf bloggerei.de gesehen habe an das Spiel gekommen und hab da mal angefangen und muss zugeben es hat den Preis echt verdient!